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Die Checkliste für Markenentwicklung oder Branding

Branding-Prozesse sind kom­plexe Ent­wick­lun­gen, die nach­hal­tig Bestand haben müssen. Diese Check­liste soll helfen, die rich­ti­gen Fragen oder Ant­wor­ten zu bekom­men. Denn wie in vielen Design­pro­zes­sen ist die erfolg­rei­che Marke von der … 

Die Checkliste für Corporate Design Projekte

Eine neue Marke lebt zunächst nur in den Köpfen (und Herzen) des Design-Teams – und des Auf­trag­ge­bers, der ihre Ent­wick­lung initi­iert und beglei­tet hat. Um eine Marke erfolg­reich aus­zu­rol­len und das gewünschte Image beim Kunden zu … 

Die Checkliste für die Website-Entwicklung

Diese Check­liste kann sowohl für ein neues Projekt als auch pro­jekt­be­glei­tend genutzt werden. Oder erstel­len Sie einfach ein Agen­tur­brie­fing mit Hilfe der Liste. Ergän­zen Sie ihre Notizen und drucken Sie die Liste aus oder spei­chern sie für andere Zwecke ab. Viel Erfolg bei Ihrem Web­pro­jekt!

1. Vorbereitung

  • Gegenstand

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  • Ist meine Zielgruppe klar definiert?

    Je besser Sie Ihre Zielgruppe beschreiben können, umso besser lässt sich die Website für den Nutzer konzipieren. Ist es nur eine oder haben Sie mehrere Zielgruppen, die z. B. in einer Nutzerweiche gesplittet werden sollen. Z. B. sind Bewerber, Studenten oder auch die Presse immer auch eigene Zielgruppen, die man bedienen muss. Personas sind ein Mittel zur Zielgruppendefinition – das funktioniert aber nicht in allen Fällen.

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  • Wie präsentiert sich die Konkurrenz?

    Die Konkurrenz schläft nicht. Egal ob gut oder schlecht, man muss immer wissen, wie sich der Mitbewerber aufstellt, um besser oder differenzierter zu handeln. Suchen Sie 3 – 5 Websites Ihrer Marktkollegen heraus und unterscheiden Sie in der Bewertung nach inhaltlichen oder grafischen Qualitäten.

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  • Habe ich eine Domain?

    Was einen guten Domainnamen von einem schlechten Domainnamen unterscheidet? Ganz einfach: Einen guten Namen können Sie sich auf Anhieb merken und auch Wochen später noch richtig in den Browser eingeben. Aber auch Suchmaschinen mögen aussagekräftige Domainnamen. Oft ist eine multiple Domain-Strategie die richtige Lösung.

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  • Hab ich eigenes (gutes) Bildmaterial?

    Nutzen Sie am besten eigenes Bildmaterial – das ist authentisch und vor allem niemals doppelt im Internet zu finden. Alternativ kann auf Stockmaterial zurückgegriffen werden, allerdings bedarf es dann einen geübten Blick, um eine Website zusammenhängend zu bebildern.

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  • Content

    Content ist King, aber gibt es eine Content-Strategie? Wer erstellt den Erst-Content, wer wird die Site pflegen und vorantreiben? Die Inhalte der Website verpflichten auch für den laufenden Betrieb. Denn nichts ist frustrierender als Blog oder News-Bereiche mit alten Meldungen. Auch wenn die allgemeine Meinung lautet, Websites werden nicht (oder nur wenig) gelesen, so ist es bei recherchierenden Personen, die mit gehobenem Interesse auf „Landingpages“ landen, das Gegenteil. Contentmarketing hat die klassische Public Relations abgelöst.

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  • Sind alle Inhaltsrechte geklärt?

    Stellen Sie sich die Frage, ob alle Inhaltsrechte geklärt sind. Bedenken Sie besonders die Personen und Urheberrechtslage.

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  • Ist die Seite für Suchmaschinen optimiert?

    Je besser eine Website unter einem Suchbegriff „rankt“, desto besser ist ihre Sichtbarkeit, desto höher ist die Klickrate, desto mehr Besucher können verzeichnet werden und desto größer ist im Idealfall auch der Umsatz. SEO ist zum einen eine technische Herausforderung an die Trickkiste, zum größeren Teil aber bedarf es einer ausgefeilten Strategie und intelligenter Textarbeit. Eine Reduktion und Selektion der Key-Wörter – mit denen man gerne gefunden werden möchte – ist die Basis für die Optimierung.

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  • Ist die Seitenstruktur bereits definiert?

    Der gute alte Strukturbaum. Wenn zum Beispiel durch ein Sortiment eine Struktur vorgegeben wird, ist das eine Basis. Das Problem bei nonlinearen Strukturen ist, dass niemand weiß, welche Wege der Benutzer geht. Für ein gute, steuerbare Dramaturgie sind „Onepager" entwickelt worden. Aber auch Mischformen sind denkbar.

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2. Technisches

  • Sind E-Mail Adressen angelegt?

    Schluss mit neondragon42@…

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  • Habe ich bereits einen Server/Hoster?

    Beim Providing sollten Sie einen verlässlichen Partner haben. Er sollte erreichbar sein, aber auch ein Backup-Prozedere vorweisen können. Alle anderen Voraussetzungen müssen mit dem Webentwickler abgesprochen werden.

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  • Soll die Website eine Suchfunktion haben?

    Die Suche ist eine Poweruser-Funktion, wenn umfassende Inhalte vorhanden sind.

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  • Gibt es Formulare?

    Formulare können Nutzer lenken und Abläufe deutlich machen. Auch können sie Komplexität verringern durch intelligente Abhängigkeiten. Notiz hinzufügen.

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  • Ist die Website verschlüsselt (SSL)?

    Sobald Daten zwischen Besucher und Server ausgetauscht werden, müssen diese verschlüsselt sein: Das SSL-Zertifikat, eigentlich ein Standard heutzutage.

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  • Steht ein Ansprechpartner für Notfälle bereit?

    Ärgerlich, wenn die Seite mal nicht erreichbar ist. Wie schnell soll reagiert werden, beim Provider, Webentwickler oder Auftraggeber?

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  • Sind Analyse-Tools eingebunden?

    Wer möchte nicht wissen, wie viele Besucher auf der Website waren. Man kann stundenlang das Benutzerverhalten studieren: wer, wann, wo und wie lange war – besser ist sich klare Fragestellungen zu überlegen.

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  • Wer kümmert sich um Updates?

    Regelmäßige Updates sind ein Muss. Das erhöht die Sicherheit der Website und spart am Ende hohe Kosten.

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  • Gibt es Bezahlschnittstellen?

    Welche genau wünschen Sie sich?

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  • Welcher Nutzer hat welche Rechte?

    Wie ist der Prozess in Ihrem Geschäftsbetrieb? Welcher User (CMS) hat welche Rechte? Denken Sie auch an ein Rollenkonzept oder Freigabemechanismen.

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3. Usability

  • Ist meine Website responsiv?

    Egal wie hoch oder breit – die Website sollte sich dem Bildschirm anpassen. Aber nicht nur das: Größe und Position von wichtigen Elementen müssen sich anpassen. Responsive Webseiten erhöhen den Entwicklungsaufwand enorm, aber bergen eine große Chance für die Komfortbedienung. So kann eine Mobilversion bereits direkt mit App-Charakter entwickelt werden.

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  • Ist meine Website barrierefrei?

    Barrierefreiheit ist ein hoher Webstandard, der aber auch funktional sehr einschränkt. Hier muss wohl überlegt zwischen Funktion und User Experience abgewägt werden.

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  • Gibt es eine Druckansicht meiner Website?

    Wenn Ihre Inhalte mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgedruckt werden, dann sollte ein Augenmerk auf der Druckansicht liegen.

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  • Ist meine Seite schnell genug?

    Eine gute Ladezeit liegt bei 2 Sekunden. Nicht nur für den User ist eine Beschleunigung der Website von hohem Wert, auch Suchmaschinen bewerten kurze Ladezeiten positiv.

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  • Wurde ein User-Testing durchgeführt?

    Ist ja schön, wenn Ihnen Ihre Website gefällt! Aber was meinen die Nachbarn? Man sollte immer andere um ihre Meinung bitten, um einer gewissen Betriebsblindheit vorzubeugen.

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4. Rechtliches

  • Ist ein Impressum vorhanden?

    Bedenken Sie die rechtlichen Anforderungen.

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  • Besteht eine Datenschutzerklärung?

    Je nach Funktionen der Website kann die Datenschutzerklärung umfangreich ausfallen. Man sollte sich die Frage stellen, ob die Seite „Datenschutzerklärung“ von meiner Zielgruppe gelesen wird. In diesem Fall wäre ein Verzicht von unrelevanten Funktionen zugunsten einer übersichtlichen Datenschutzerklärung erstrebenswert.

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  • Ist die Seite DSGVO-konform?

    Diese Frage muss man sich in regelmäßigen Abständen stellen und die Website überprüfen …

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  • Welche Schriften (und Lizenzen) werden benötigt?

    Ob gekauft oder kostenlos – Schriften haben Lizenzen. Und die sollten gelesen werden.

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  • Sind alle Inhaltsrechte geklärt?

    Leider ist die Zunft der Abmahnanwälte größer als einem lieb ist …

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5. Inhalte

  • Wer kümmert sich um die regelmäßige Pflege der Inhalte?

    Wie ist Ihre Contentstrategie, wie hoch die Updatefrequenz? Bei Content Management Systemen sollte den Redakteuren der Website die Pflege leicht fallen, damit Sie mit Lust bei der Sache sind.

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  • Benötige ich ein Content Management System zur Verwaltung der Inhalte?

    Sobald Sie regelmäßig Inhalte einstellen oder ändern, sollten Sie auf ein System (CMS) setzen. Sicherheit und Geschwindigkeit sind bei der Auswahl des Systems zu bedenken.

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  • In wie vielen Sprachen soll meine Website ausgegeben werden?

    Für den ausländischen User eine höfliche Geste in seiner Landessprache empfangen zu werden. Bedenken Sie aber auch den Pflegeaufwand bei mehrsprachigen Websites.

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  • Wer übernimmt die Übersetzung?

    Die Übersetzung sollte von einem "native Speaker“ durchgeführt werden.

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  • Welche Inhalte sind schon vorhanden und welche müssen noch erstellt werden?

    Erstellen Sie zur Übersicht eine Liste mit „have“, „must have“ und „nice to have“ …

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  • Wer erstellt die textlichen Inhalte?

    Oft sind Redakteure der beste Weg für die Content-Aufbereitung, auch wenn schon Basistexte vorhanden sind. Im Interviewverfahren können so die Seiten schnell befüllt werden und sind somit aus einem Textguss.

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  • Wer erstellt die fotografischen Inhalte?

    Ob Porträts der Führungsriege oder Mitarbeiterfotos – Corporate Photography wird nach den strategischen Gesichtspunkten der Identität entwickelt. Es geht um die Untermauerung von Glaubwürdigkeit und Echtheit der Informationen. Hier funktioniert die Wahrnehmung unterschwellig. Schnell wird über die Glaubwürdigkeit oder Sympathie einer Person aufgrund visueller Signale entschieden.

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6. Touch Points

  • Welche Call to Action gibt es auf meiner Website?

    Denken Sie intensiv darüber nach, welche Kontaktmöglichkeiten Sie dem Kunden (Zielgruppe) bieten. Von einem einfachen E-Mail-Formular über einen Rückrufservice bis hin zum Livechat ist vieles möglich. Je niederschwelliger Sie es dem Adressaten zur Verfügung stellen, um so mehr Response werden Sie erhalten. Denken Sie aber auch über andere Call to Action nach, was möchten Sie mit Ihrer Website erreichen? (Z. B. möchten wir mit diesem Formular erreichen, dass Sie die Checkliste benutzen und uns eventuell in guter Erinnerung behalten).

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  • Sind Social Media-Funktionen integriert?

    Die einfachste Form sind die Verlinkungen zu allen SM-Kanälen. Aber auch andere Tools und Verknüpfungen sind möglich.

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  • RSS?

    Abonnenten erfahren so von Neuigkeiten auf Ihrer Website.

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  • Ist ein Newsletter angebunden?

    Nutzen Sie das Push-Medium, wenn Sie etwas zu sagen haben! Kündigen Sie dem User an, was er erwarten darf. Es geht nicht um möglichst viele Anmeldungen, sondern um Treue.

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  • Wird meine Website bei Suchmaschinen gelistet?

    Hat Google die Seite indiziert? Die Auffindbarkeit bei Google ist ein eigenes Thema und würde dieses Formular sprengen. Notiz hinzufügen.

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  • Verfügt meine Seite über Login-Funktionen?

    Auch dies ist ein Call to Action, wenn Sie einen exklusiven Service für Kunden anbieten können.

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