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Redak­tion und Tex­ter­stel­lung

Die Redaktion muss sich in jedem Fall Gedanken über das »Wie« der Textgestaltung machen.

Werbetexte, Webtexte, Namen, Slogans, Claims ... puh!

Mediengesellschaft bedeutet auch: permanentes Lesen, plakative Wortreize, das Springen von einer Headline zur nächsten. Als Leser vertiefen wir uns in Textinhalte bei Bedarf und Wohlbefinden. In kurzen Augenblicken entscheiden wir, ob uns ein Text anregt und interessiert. Die Lesegewohnheiten haben sich geändert. Das hat unser Informationszeitalter mit sich gebracht. Schnelle Information ist genauso wichtig wie ausführliche – je nachdem. Und wegen des inflationären Angebots an nützlichen wie unnützen Inhalten haben wir gelernt, Informationen zum Selbstschutz auszublenden. Weil wir nicht alles und immer en détail aufnehmen und verarbeiten können.

Als Texter: erst fragen, dann schreiben

Sobald wir keine Rezipienten, sondern Überbringer von Informationen sind, müssen wir uns dieser Mechanismen bewusst sein. Dann gilt es, positive Schlüsselreize auszusenden, um Leser in Texte zu ziehen. Und vorab müssen wir Fragen beantworten: Auf welche Art will ich die anvisierte Zielgruppe berühren? Wie tickt sie? Wie ist die Corporate Identity eines Unternehmens? Welches Corporate Image soll transportiert werden? Welche Sprache erzeugt Triggerimpulse bei den Adressaten und passt gleichzeitig zur Marke? Welcher Tonfall entspricht dem Corporate Behaviour eines Unternehmens? Sollte ein Corporate Wording entwickelt werden? Die Redaktion muss sich in jedem Fall Gedanken über das »Wie« der Textgestaltung machen. Das ist ebenso spielentscheidend wie das »Was«

Kreative Webtexte: gut für Mensch & Maschine

Wenn es um Webtexte geht, ist die Suchmaschinenoptimierung ein vermeintlicher Feind des kreativen Texters. Sprache gänzlich den Schlüsselbegriffen der Suchenden unterzuordnen, wird Lesern nicht gerecht. Aber Suchmaschinen geben Regeln vor und Texter hoffen auf bessere künstliche Intelligenz, auf klügere Algorithmen, die mehr Kreativität und mehr unverwechselbaren »unique Content« ermöglichen. Aktuell muss ein Spagat geschafft werden. Es ist die knifflige Aufgabe von uns Textern, die Balance zu halten zwischen Auffindbarkeit in Suchmaschinen und kreativer Eigenheit. Darin liegt die Kunst der textlichen Onlinekommunikation. Wir müssen drögen sprachlichen Oberflächlichkeiten und eindimensionalen Texten wegen SEO entgegenwirken. Wir sollten Google und Co. zeigen: Wie man inhaltliche Stringenz textlich aufbereitet. Welche Texte Aufmerksamkeit und Verweildauer erzeugen wegen ihrer Lebendigkeit, Eigenart und besonderen Sprache. Welche Texte einen Mehrwert für Leser haben - inhaltlich und emotional. Letztendlich sind wir es, die Google mit Content füttern und damit zum Lernen bringen. Dabei müssen wir über den SEO-Tellerrand blicken.

Dann zahlt sich textliche Qualität langfristig aus.

Prestige10

High-End-Rollläden und -Raffstoren. Individualität, gehobener Lifestyle & Exklusivität spiegelt sich in den Texten wieder – eingebettet in ein feines, hochwertiges Hardcover-Buch mit adäquater grafischer und fotografischer Gestaltung auf 52 Seiten.

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Alulux NEXT

Texte für eine App mit gleichzeitigem Mehrwert für Architekten/Planer und Vertriebler. Hier ist ein sachliches Wording gefragt. Werbliches, das dem Vertrieb zusätzlich im Kundengespräch helfen kann, ist in homöopathischer Dosierung zu finden.

Viscon

Viscon ist weltweit agierender Anbieter von Visualisierungssystemen für Virtual Reality und Simulation. In der Imagebroschüre wird das »Making of« von Projekten in Protokollform erzählt. Telegrammstil-Elemente sorgen für Spannung und Geschwindigkeit, technische Details signalisieren Expertenschaft. Zu Beginn unserer Zusammenarbeit wurde ein Corporate Wording zunächst für die Webtexte definiert.

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