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Free Photo – Chance der Auftragsfotografie

6. Januar 2016

Bilder sind überall erhält­lich, die Qua­li­tät ist hoch – die Technik macht es möglich. Foto­ap­pa­rate haben Gestal­tungs­modi, Sta­bi­li­sa­to­ren und Auto­ma­tik­pro­gramme und garan­tie­ren tech­nisch opti­mierte Bilder. Es gibt so viele gute Fotos wie nie. Aber was richtet die ganze Spring­flut von schönen Pixeln an? Es wurde schon immer viel »For free« foto­gra­fiert, neu ist die Ver­brei­tung. Die Fotos sollen benutzt werden. Dem Foto­gra­fen genügt es, wenn er in Kennt­nis gesetzt oder mit einer nament­li­chen Nennung belohnt wird. Die Bil­der­flut von Life­style und Par­ty­pics, Food- und Natur­fo­to­gra­fie über­schwemmt die Social-Media-Kanäle – oftmals kaum zu unter­schei­den von den ambi­tio­nier­ten Arbei­ten der Profis. Was bei Shoo­tings mit Mühe und im grossem Team insze­niert wird, holt das echte Leben ein. Was bedeu­tet das für den Markt? Der Einsatz von Bildern aus diver­sen Quellen und Archi­vie­ren funk­tio­niert eher mäßig. Die Echt­heit des Moments ist wich­ti­ger gewor­den, ein Fake wird schnell abge­straft mit dem Vorwurf der Unglaub­wür­dig­keit. Doch neben der urei­ge­nen Per­fek­tion des ori­gi­nä­ren Augen­blicks wird auch die Insze­nie­rung durch den Foto­gra­fen zuse­hends zur Zukunfts­per­spek­tive. Auch die Spon­ta­ni­tät der Lifestyle-Fotografie nutzt sich ab und im Kosmos der Pixel­welle wird das Arti­fi­zi­elle in der Foto­gra­fie zum Allein­stel­lungs­merk­mal. Auch im Bereich der Cor­po­rate Busi­ness Pho­to­gra­phy darf man sich wieder was trauen. Wichtig ist, dass man einen sym­pa­thi­schen Nerv im Betrach­ter auslöst. Ob mit Mitteln des spon­ta­nen Augen­blicks oder einem schein­ba­ren Ein­blick ins Ich durch die Insze­nie­rung der Umge­bung. Die Haltung eines Unter­neh­mens oder Person, ob laut, leise, arro­gant, extro­ver­tiert, ver­rückt, risi­ko­freu­dig oder expe­ri­men­tell sind die Bot­schaf­ten, die es zu errei­chen gilt. Da darf es ruhig ein biss­chen mehr sein … http://​bit​.ly/​1​Q​j​T​onQ

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