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All­ge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen

NUT­ZUNGS­RECHTE

Mit dem Ver­trags­ab­schluß erhält der Kunde einen Anspruch auf eine Über­tra­gung von Nut­zungs­rech­ten im Sinne des Urhe­ber­rechts, dessen Umfang sich nach unserem Angebot richtet. Wir behal­ten uns und dem natürlichen Urheber immer ein Nut­zungs­recht vor, unsere Werke für eine Werbung in eigener Sache zu ver­wen­den.

Bis zum Aus­gleich unserer Schluss­rech­nun­gen behal­ten wir uns alle Nut­zungs­rechte an unseren Werken vor. Die Über­tra­gung von Nut­zungs­rech­ten erfolgt mit dem Aus­gleich unserer Schluss­rech­nung, nicht mit der Aus­hän­di­gung unserer Werke. Über­nimmt der Kunde die tech­ni­sche Umset­zung unserer Entwürfe, ist der Kunde ver­pflich­tet, uns eine ange­mes­sene Anzahl an Beleg­ex­em­pla­ren für unsere Eigen­wer­bung kos­ten­los zu überlassen.

Foto­gra­fie: Der Auf­trag­ge­ber erhält das ein­fa­che Nut­zungs­echt an Foto­gra­fien für die zum Zeit­punkt der Erstel­lung abseh­bare Ver­wen­dun­gen. Die Erwei­te­rung der Nut­zungs­rechte werden schon jetzt zuge­si­chert, werden aber bis zu einer Höhe von 100% des Erstel­lungs­ho­no­rars berech­net. Per­so­nen­rechte z.B.von Models, werden immer expli­zit von Fall zu Fall ver­han­delt. Der Foto­graf bleibt auch bei Über­tra­gung der aus­schließ­li­chen (exklu­si­ven) Nut­zungs­rechte berech­tigt, seine Fotos zu Zwecken der Eigen­wer­bung selbst zu ver­wen­den.

GEWÄHR­LEIS­TUNG

Ist in unserem Angebot die Druck­be­treu­ung nicht als eine eigen­stän­dige Leis­tung aus­ge­wie­sen, übernehmen wir für die Qua­li­tät der Druckerzeug­nisse keine Gewähr. Dies gilt auch für den Fall, dass wir für unsere Kunden einen Druck­be­trieb unserer Wahl mit dem Druck beauf­tra­gen.

Ist ein Proof oder ein Andruck aus Gründen nicht mehr möglich, die nicht in unserer Ver­ant­wor­tung stehen, übernehmen wir für die Qua­li­tät der Druckerzeug­nisse keine Gewähr. Dies gilt auch für den Fall, dass wir mit der Druck­be­treu­ung beauf­tragt worden sind.

Gene­rell übernehmen wir keine Gewähr­leis­tung für Online­dru­cke­reien.

Abwei­chun­gen bei einer Dar­stel­lung von Inter­net­in­hal­ten oder APP-Programmen auf den Anlagen unserer Kunden gegenüber einer Dar­stel­lung auf unseren Anlagen sind keine Mängel unserer Werke. Die Dar­stel­lung wird nur für aktu­elle Brow­ser­ge­ne­ra­tio­nen und Devices vor­ge­nom­men. Anpas­sun­gen an die Platt­for­men und Pro­gramme des Auf­trag­ge­bers werden nur nach geson­der­ter Ver­ein­ba­rung durchgeführt.

F. PRO­JEKT­MA­NAGE­MENT

Die Pro­jekt­kom­mu­ni­ka­tion und Auf­ga­ben­ver­wal­tung erfolgt über die Pro­jekt­ma­nage­ment Platt­form „Asana“. Der Auf­trag­ge­ber erhält vollen Zugriff auf seinen Pro­jekt­space und damit auf alle pro­jekt­re­le­van­ten Daten. Asana kann auch als Ticket­sys­tem benutzt werden und hat den Vorteil, dass alle Anmer­kun­gen und Kom­men­tare direkt chro­no­lo­gisch bei den Task gespei­chert werden. Auf­träge und Ver­ab­re­dun­gen die über die Platt­form getä­tigt werden gelten als rechts­ver­bind­lich.

HONO­RAR­MO­DELLE

Manx arbei­tet mit drei unter­schied­li­chen Hono­rar­mo­del­len, Fest­preis, Agile und Time&Material.

A. Fest­preis

Der Auf­trag­ge­ber defi­niert die genauen Anfor­de­run­gen des Pro­jekts. Auf dieser Basis wird der Aufwand anhand der aktu­el­len Stun­den­sätze kal­ku­liert. Eine Kor­rek­tur­schleife mit einem Kor­rek­tur­vo­lu­men von 25 % ist in dieser Kal­ku­la­tion ent­hal­ten. Die jeweils benö­tig­ten Per­so­nal­res­sour­cen werden für einen im Fest­preis­an­ge­bot defi­nier­ten Zeit­rah­men ein­ge­plant. Ver­zö­ge­run­gen, die der Auf­trag­ge­ber ver­an­lasst, können zu Nach­kal­ku­la­tio­nen im ange­mes­se­nen Umfang von 10–25% führen.

B. Agile

Dieses Modell eignet sich ins­be­son­dere für Pro­jekte, deren Umfang zu Pro­jekt­be­ginn noch nicht klar abzu­se­hen ist und erst im Laufe des Pro­jekts kon­zep­tio­nell ent­wi­ckelt wird, z.B. Web­sites oder Cor­po­rate Designs. Hier werden zunächst alle denk­ba­ren Leis­tun­gen in einem Backlog erfasst. Die vor­aus­sicht­lich benö­tigte Gesamt­menge an Sprints wird zu Pro­jekt­be­ginn pro­gnos­ti­ziert. Die Pro­jekt­be­ar­bei­tung erfolgt in kurzen Zeit­in­ter­val­len (sog. Sprints) mit festen Sprint­zie­len aus dem Backlog, festem Hono­rar­bud­get und einem ein­heit­li­chem Stun­den­satz.

C. Time & Mate­rial

Auf­trag­ge­ber und Agentur einigen sich auf die Abrech­nung der tat­säch­lich ange­fal­le­nen Arbeits­stun­den bei einem redu­zier­ten Stun­den­satz. Die Zeit­er­fas­sung wird doku­men­tiert und regel­mä­ßig kom­mu­ni­ziert. Das Modell emp­fiehlt sich z.B. bei täg­li­chen Betreu­ungs­leis­tun­gen und zeich­net sich durch Zeit- und Kos­ten­er­spar­nis z.B. in lang­jäh­ri­gen, ver­trau­ens­vol­len Kunden-/Agenturbeziehungen aus.

ÄNDE­RUNGS­WÜN­SCHE

Die Berücksichtigung von Änderungswünschen des Kunden nach einer Abnahme unserer Werke macht keine neue Abnahme erfor­der­lich. Mit der Abnahme wird die ver­ein­barte Vergütung in voller Höhe fällig. Die Änderungswünsche sind ein neuer Auftrag. Änderungswünsche des Kunden können im Rahmen des Ange­bots­prei­ses nur in einem dem Auf­trags­um­fang ange­mes­se­nen Ver­hält­nis berücksichtigt werden.

ANZU­WEN­DEN­DES RECHT, ERFÜL­LUNGS­ORT UND GERICHTS­STAND

Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Erfüllungsort ist Essen. Gerichts­stand ist Essen, wenn der Kunde Kauf­mann ist. Der Gerichts­stand Essen gilt auch dann als ver­ein­bart, wenn der im Kla­ge­weg in Anspruch genom­mene Schuld­ner nach Ver­trags­schluß seinen Wohn­sitz oder gewöhn­li­chen Auf­ent­halts­ort aus dem Gel­tungs­be­reich des Gesetz­tes der BRD verlegt oder sein Wohn­sitz oder sein gewöhn­li­cher Auf­ent­halts­ort im Zeit­punkt der Kla­ge­er­he­bung nicht bekannt ist.

ABWEHR­KLAU­SEL

Wir akzep­tie­ren keine von unseren all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen abwei­chen­den all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen unserer Kunden, auch wenn wir auf einem Hinweis (z.B. in der Auf­trags­er­tei­lung) auf eine Ein­be­zie­hung der all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen unserer Kunden in den Vertrag nicht wider­spro­chen haben. Mit der Durchführung eines Ver­tra­ges wird die Ein­be­zie­hung von all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen unserer Kunden nicht geneh­migt.