SEO
E-Mail

mxpost

Telefon

0201-848300

Hammerstr. 156
45257 Essen

SEO 5.0: neue Chance für gutes Branding

Suchmaschinenoptimierung hat wie nie zuvor den Faktor UX, die User Experience, im Fokus. Gut für Unternehmen, gut für die Zielgruppen. Denn hier lauert der Schulterschluss mit strategischer Markenführung. Potenzielle Kunden suchen nach unterscheidbaren, klaren Inhalten mit Mehrwert, wollen abgeholt und interessiert werden. Hat man UX richtig im Visier, generiert SEO Corporate-, Brand- und Customer-Touchpoints. Je nach Blickrichtung. Die Losung könnte lauten – profan wie wahr: Machen Sie Ihre Zielgruppe neugierig und zufrieden! Die Lösungen können unterdessen vielfältig und komplex sein – je nach Charakter der Marke/des Unternehmens und der angepeilten Adressaten.

Wie existent ist die Marke in der Onlinewelt?

Unsere SEO-Säulen: So betreiben wir Suchmaschinenoptimierung

SEO-Evolution: Falls Ihnen »Experten« alte Hüte verkaufen wollen.

Das Nutzerverhalten kam mit SEO 3.0 ins Spiel (Google beginnt Verweildauer und Absprungraten zu messen, Klicks innerhalb von Websites zu verfolgen usw.). SEO 2.0 war simpel in seiner Neuerung (viele Backlinks = viel Website-Relevanz). Bei SEO 1.0 aus den Suchmaschinen-Anfangstagen genügte es, Keywords in hoher Dichte an die große Text-Glocke zu hängen.

  • Keywordkonzept-Erstellung auf der Basis von Unternehmens-/Markenfokus, Zielgruppenanalyse (wer sucht wonach?), Wettbewerbsanalyse (wer spricht wovon, wie ist der Kontext?)
  • Definieren der geeigneten Landingpages (welche Inhalte sollen fokussiert wo erscheinen?), kein Keyword-Kannibalismus, kein Website-Wimmelbild
  • Erstellen von relevantem, geschärftem Content mit guter Lesbarkeit und möglichst angemessenem Flesch-Wert
  • Semantisch und inhaltlich schlüssige Content-Aufbereitung im sichtbaren Text (Headlinestruktur, Textdramaturgie, interne Verlinkungen) und auf der Meta-Ebene (Seitentitel, Meta Description, Linktitel, IMG Alt etc.)
  • Wording: Welche Sprache entspricht dem Unternehmen/der Marke? Welche Sprache ist gut fürs Publikum?
  • Klares und durchgängiges Corporate Design, keine Verwirrung
  • Nutzerorientierte Seitenstruktur, klare Wegweiser, Kontaktkanäle
  • Saubere Seitenprogrammierung, schnelle Ladezeiten und leichtes Navigieren auch auf mobilen Geräten
  • Flankierende AdWords-Kampagnen und begleitendes Social-Media-Marketing, wenn sinnvoll
  • Monitoring bzgl. Rankings, Besucherzahlen, definierten Conversions u. v. m.

Und das ist, unter uns gesagt, nur die Spitze vom SEO-Eisberg. Generell gilt: Alle Maßnahmen, die gut für den Seitenbesucher sind, die eine Unternehmen/eine Marke im richtigen Licht erscheinen lassen und die Google versteht, sind richtig.  Der Background:

Google und die User Experience

Suchmaschinen – allen weit voran Google – können die Nutzererfahrung auf Websites und bezüglich Suchergebnissen zusehends besser beurteilen. Zwar behauptet Google seit langem, UX wäre ein entscheidender Rankingfaktor, die Suchmaschine schien allerdings dem eigenen Anspruch etwas hinterher zu hinken, weil textbasiert. Beispiel: Kurze Texte mit schnell zu erkennenden Informationen waren und sind gut für Nutzer im Netz ebenso wie z. B. Infografiken, die auch komplexe Inhalte verdaulich machen und deren Texte sich gar nicht erst im Body Tag einer Website befinden.

Umgekehrt brauchte Google, ehrlich gesagt, bis vor kurzem immer noch Text-Content in ausreichender (!) Menge als Futter. Natürlich SEO-kompatiblen Text-Content: gut strukturierte Texte mit schlüssiger Semantik in Fließtexten und Headlines plus all der anderen SEO-Ankerpunkte wie URL, Meta Tags etc. pp. und dem Versuch, Seitenbesucher möglichst lange auf einer Website zu halten. Sagen wir, hier hatten wir es mit SEO 4.0 zu tun und haben es streckenweise noch immer. Aber es genügt nicht mehr. Die Entwicklung schreitet voran und zwar in eine gute Richtung.

Suchmaschinenoptimierung für nachhaltige Markenführung

Quintessenz & Ausblick

Zeitgemäße Suchmaschinenoptimierung handelt von Auffindbarkeit, Unterscheidbarkeit und guter Nutzererfahrung. Damit die UX auf allen Feldern positiv ist, fügen wir den Mobile-First-Approach hinzu. Wir befinden uns im mobilen Web-Zeitalter und tragen auch dieser Entwicklung Rechnung.

Jetzt sind also die User Experience und ebenso der Faktor »User Engagement« en vogue als hätten wir es mit Modeerscheinungen zu tun. Gottlob ist es diesmal weit mehr. Und es wird lange währen. Zum Vorteil von Nutzern, Unternehmen und Marken. Let‘s make friends!

Wir haben für uns den aktuellen Status der Suchmaschinenoptimierung als SEO 5.0 definiert. Und er entspricht dem, was wir immer verfolgt haben. Schärfung von Marken, klar erkennbare und unverwechselbare Inhalte, schlüssiges Corporate Design, nutzerfreundliche Seitenstrukturen – keine Augenwischereien und Nebelbomben, keine verschlungenen Umwege. Wir sorgen für gute Nutzererfahrungen und animieren Seitenbesucher dazu, sich zu »engagieren«, auf einer Website zu agieren und letztlich Conversions auszulösen. Alle anderen Faktoren aus der vorangegangenen SEO-Evolutionsstufe, die noch bedeutsam erscheinen, vergessen wir dabei keinesfalls. So lange nicht bis Google vollends klug ist.

Die Effekte der letzten Google-Neuerung

beobachten wir mit Spannung. Seit 2016 ist »RankBrain« auf weiter Flur im Spiel. Dem Vernehmen nach haben wir es mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen zu tun. RankBrain soll fortschreitend dazu in der Lage sein, auch Suchanfragen zu verstehen, die zuvor noch nie gestellt wurden – hochgradig individuelle Suchanfragen. Laut Google ist RankBrain schon jetzt der drittwichtigste Ranking-Faktor. Und der hat einen deutlichen Effekt auf die Optimierung von Websites.

Zusammengefasst können wir jetzt schon sagen: UX wird weiter an Relevanz gewinnen, hochwertiger Content mit Mehrwert wird mehr als zuvor der Schlüssel zum Erfolg sein, die Relevanz mobiler Suchergebnisse wird sich weiter steigern, Suchergebnisse werden zusehends personalisierter, das Feedback von Nutzern auf Suchergebnisse und Content wird relevanter und komplettiert den Google-Algorithmus. Das bedeutet für SEO letztlich – und hier schließt sich der Kreis: Machen wir Zielgruppen – also Menschen – zufrieden! Lassen wir Unternehmen und Marken im richtigen Licht erscheinen! Und das finden wir gut. Fanden wir schon immer.

Aus unserem Blog:

ab‐data

8. Oktober 2018

Der Softwarespezialist ab-data entwickelt Finanzsoftware für Städte und Gemeinden. Damit dieses Thema nicht staubtrocken in langen Featurelisten abgehandelt wird haben wir ein modulares Weblayout entwickelt. Das Layout verwendet wiederkehrende Schrägen und ein Farbsystem, das die 4 Geschäftsfelder repräsentiert. Die Typografie basiert … mehr

Oh nein, ein Design‐Gremium?

20. August 2018

Was soll »Kommunikation« im Wort »Kommunikationsdesign«? Natürlich ist damit gemeint, dass wir Gestalter von Kommunikationsprozessen sind. Treffender wäre aber, dass wir kommunizierende Gestalter sind. Konzept und Kreation sind nur die eine Hälfte des Jobs. Das Gespräch mit dem Team, mit … mehr

Men­schen im Bergbau

14. August 2018

Mit der Schließung der letzten Steinkohlezechen Ende 2018 gehört ein zentraler Industriezweig in Deutschland der Vergangenheit an. Auf dieser Website teilen Zeitzeugen unterschiedlicher Generationen, vom Arbeiter bis zum Konzernvorstand, ihre Erinnerungen und erzählen von ihrem Leben im und mit dem Bergbau. mehr